Die Situation war bekannt. Der Online-Shop wuchs, die Werbung zeigte Wirkung, doch die Kundengewinnung wurde monatlich teurer. Um den Umsatz zu halten, musste das Unternehmen entweder das Werbebudget erhöhen oder sinkende Gewinnmargen in Kauf nehmen. Irgendwann wurde klar, dass dieser Ansatz nicht unbegrenzt tragfähig war.
Daraufhin begann das Team nach einer Möglichkeit zu suchen, zu wachsen, ohne mehr Geld für Werbung auszugeben.
Wenn Werbung nicht mehr die Antwort ist
Das Problem lag weder am Produkt noch am Preis. Der Katalog war wettbewerbsfähig, der Kundenservice solide und die Traffic-Qualität zufriedenstellend. Doch die bezahlten Kanäle wurden immer ineffizienter. Die Kosten pro Klick stiegen stetig, die Konversionsraten blieben nahezu gleich und wiederholte Käufe reichten nicht aus, um die Akquisitionskosten zu decken.
Dem Team fiel noch etwas anderes auf. Die meisten Kunden waren mit ihren Bestellungen zufrieden, doch diese positive Erfahrung wurde kaum öffentlich geteilt. Bewertungen waren rar, Empfehlungen eher zufällig, und Social Proof auf Produktseiten und externen Plattformen war schwach ausgeprägt. Potenzielle Käufer sahen schlichtweg nicht genügend Gründe, dem Shop zu vertrauen.
Was das Team beschlossen hat zu ändern
Statt die Werbeausgaben erneut zu erhöhen, beschloss das Geschäft, sich auf das zu konzentrieren, was es bereits hatte: seine Kunden. Das Ziel klang einfach, erforderte aber ein Umdenken: Zufriedene Käufer sollten zu einer verlässlichen Quelle für Vertrauen und Umsatz werden.
Es reichte nicht aus, einfach nur um Bewertungen zu bitten. Das Team benötigte ein System, das die Kundenbeteiligung vorhersehbar, einfach und wiederholbar machen würde.
Wo Viralby ins Spiel kam
Um dieses Problem zu lösen, begann der Shop, https://viralby.com zu nutzen. Die Plattform ermöglichte es, klare und einfache Szenarien für die Kunden zu erstellen: wo sie ihre Erfahrungen teilen können, welche Art von Inhalten wichtig ist und was sie im Gegenzug erhalten.
Kunden wurden eingeladen, kleine Aktionen durchzuführen, wie beispielsweise eine Produktbewertung abzugeben, ihre Kauferfahrung in sozialen Medien zu teilen oder Artikel weiterzuempfehlen. Die Teilnahme war freiwillig und transparent. Im Gegenzug erhielten Kunden Rabatte oder Boni, die sie bei zukünftigen Bestellungen einlösen konnten.
Am wichtigsten war jedoch, dass der Prozess strukturiert wurde. Der Shop konnte sehen, wo Erwähnungen auftauchten, welche Art von Inhalten erstellt wurden und wie diese Inhalte das Kaufverhalten beeinflussten.
Was hat sich in der Praxis geändert?
Die ersten Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten. Die Anzahl der Rezensionen und Markenerwähnungen vervielfachte sich. Die Produktseiten wirkten überzeugender, und das Vertrauen neuer Besucher verbesserte sich spürbar.
Gleichzeitig stiegen der organische Traffic und der Referral-Traffic. Die Nutzer kamen nicht nur über Anzeigen, sondern auch über Empfehlungen, Rezensionen und Diskussionen auf externen Plattformen. Die Konversionsraten stiegen, und der Anteil der Wiederkäufe nahm deutlich zu.
All dies geschah ohne Erhöhung des Werbebudgets. Das Umsatzwachstum resultierte aus einer besseren Nutzung des bestehenden Traffics und einer stärkeren positiven Resonanz in den sozialen Medien.
Warum dieser Ansatz funktioniert hat
Der Schlüssel lag nicht in einem einzelnen Werkzeug, sondern in einem Perspektivwechsel. Das Geschäft hörte auf, Kunden nur als Einnahmequelle zu betrachten, und begann, sie als aktiven Wachstumskanal zu behandeln.
Rezensionen, nutzergenerierte Inhalte und Empfehlungen waren kein Nebeneffekt mehr, sondern fester Bestandteil der Marketingstrategie. Viralby half dabei, diesen Prozess zu strukturieren und ihn ohne großen manuellen Aufwand skalierbar zu machen.
Was andere Unternehmen aus diesem Fall lernen können
Dieses Beispiel zeigt, dass Umsatzwachstum nicht immer mehr Werbung erfordert. In vielen Fällen liegt der eigentliche Engpass nicht in der Kundengewinnung, sondern in der Art und Weise, wie ein Unternehmen mit seinen Bestandskunden umgeht.
E-Commerce-Unternehmen, die systematisch Bewertungen, nutzergenerierte Inhalte und wiederkehrende Käufe generieren, wachsen tendenziell nachhaltiger. Angesichts stetig steigender Werbekosten ist dieser Ansatz nicht nur effektiv, sondern unerlässlich.
Schlussgedanken
Eine Umsatzsteigerung ohne Erhöhung der Werbeausgaben ist möglich. Dazu ist es notwendig, über bezahlte Kanäle hinauszugehen und sich auf das tatsächliche Kundenerlebnis zu konzentrieren.
Plattformen wie Viralby helfen dabei, diese Erfahrung in einen kontrollierten und messbaren Wachstumstreiber zu verwandeln. Für viele Online-Shops erweist sich diese Umstellung als wirkungsvoller als die Aufstockung des Werbebudgets.
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